Ideen, Design & gutes Handwerk aus einer Hand

Ob im großen Projekt oder für das kleine Startup – Sie suchen einen Designer, mit dem Sie Ihr nächstes Projekt realisieren wollen? Mit lebendigen und innovativen Ideen?

Ich bin Art Director mit langjähriger und exzellenter Berufserfahrung.
Für Ihre Projekte biete ich Ihnen kompetente Analyse, Kreation, Planung und sichere Umsetzung.

Ich verwende Methoden des User Experience Designs. Dabei fokussiere ich auf den Nutzer und sorge dafür, dass Ihr Service oder Produkt zu ihm passt .

Ich finde schnell zu Bildern und Funktionen. Dabei arbeite ich eng mit Entwicklern zusammen - habe früher selbst programmiert. Schnelles Prototyping, kreative und lockere Workshops mit Usern und Experten fördern die Qualität und sparen Kosten.


André J. Lichte
creative art direction *mostly screen
Sohrhof 38
22607 Hamburg

Tel +49.40.85109610
Mobil +49.176.57460925


info@ajlichte.de
Linkedin || XING ...dort findet man mich auch.

Ich liebe mein Handwerk!


Erfahrungen konnte ich in meinem Berufsleben bereits vielfältige sammeln. Hier ein paar Kunden, für die ich bereits gearbeitet habe ↓


  • Deutsche Bank
  • NIKE
  • FAZ
  • Süddeutsche Zeitung
  • Siemens Hausgeräte
  • Volkswagen
  • Mitsubishi
  • Bastei Lübbe
  • DLR
  • Postbank
  • Telekom
  • T-Mobile
  • Volks & Raiffeisenbanken
  • Stiftung Lesen
  • ING DIBA
  • Norisbank
  • Twibble
  • RTL & RTL II
  • EMI Music
  • Toll Collect
  • Gothaer Versicherung
  • TaylorWessing
  • Tchibo
  • Kampffmeyer
  • Thompson Fly
  • PLUS - die kleinen Preise
  • Car del mar
  • Oettinger Verlag
  • SIXT
  • DWS
  • Yellow Strom
  • Goretex
  • Maxblue
  • Saturn
  • Die Gelben Seiten
  • DPD
  • telecolumbus
  • BSB Bodensee
  • Marina Hoffmann
  • YFU - Youth for Understanding
  • BAUR Versand
  • promex
  • adquest
  • Beate Uhse


Auf meinem Weg habe ich so manche Erkenntnisse sammeln können. Designer galten lange als Künstler und wurden nicht von der Wirtschaft ernst genommen, was vielen sicherlich auch recht ist. Als Designer muss man aber auch seinen Anspruch ständig überprüfen und erneuern. Will man dekorieren oder kreieren? Beides hat seine Berechtigung und Anspruch und irgendwo in der Mitte liegt der goldene Weg.
Wenn Designer ins Schreiben kommen wird das oft sehr ausschweifend. Ich versuche es mal mit ein paar handfesten Zeilen.

Designer wird man nicht - Designer ist man;-)

(*) Design ist eine Sprache, die jeder versteht. Unsere Welt kommuniziert mit dieser Sprache...

Nicht jeder kann sie schreiben oder sprechen. Designer vermitteln zwischen diesen Welten. Ich gestalte u.a. digitale Interaktionen für optimale Benutzererlebnisse. Dabei gilt es nie die Marke aus dem Auge zu verlieren, deren Wertigkeit nicht nur über Form, Farbe & Werbespot kommuniziert.

Gern liefere ich kreative Ideen in Skribble & Storyboard, bevorzuge dazu oft illustrative Elemente in 2D / 3D, um der schnell alternden Fotowelt zu entkommen. Immer geht es beim Gestalten darum Bilder mit Emotionen zu verknüpfen und damit Botschaften beim Empfänger zu verankern. Das gilt heute im Interfacedesign genau so wie bei Campaining.

Die Aufgaben und Technologien der digitalen Welt werden immer komplexer - die Interfaces müssen das abbilden ohne selbst komplex zu wirken.


1-2-3 Paket herbei! Amazon, ein benchmark, das es speziell im e-commerce zu knacken gilt. Um Kunden zu binden, reicht es heute nicht mehr aus, nur etwas schön zu machen.
CLEVER - EINFACH - und NICHT SCHWIERIG - sind die wertigen Stichwörter unserer Zeit, die mit steigender Komplexität der Projekte immer wichtiger werden. Der Designer muss heute vorne am Tisch sitzen und das Heft in die Hand nehmen. Er schafft die Bilder und Metaphern und kann so den komplexesten Systemen ein Gesicht verleihen. Bilder können die abstraktesten Vorgänge verdeutlichen und komplexe Maschinerien mit einer Hand bedienbar machen. Dafür muss der Desinger tief in den Maschinenraum hinabsteigen und sich nicht scheuen sich schmutzig zu machen.


Ein Schiff wird kommen Er muss vom Maschinisten lernen, wie der Motor arbeitet, und vom Kapitän, wie sich das Schiff lenkt. Er darf aber auch nicht die Sicht des Kellners auf dem Sonnendeck vergessen oder die des Zimmermädchens. Und natürlich muss er in jedem Bett und auf jeder Toilette des Dampfers einmal selbst gewesen sein, damit er eine Idee von dem Ganzen bekommen und es besser machen kann, denn erst mitten in der Nacht merkt man das Vibrieren des Schiffes.

Diese Prozesse werden heute gern unter dem Label UX verordnet. Egal ob UX, User Centric oder Nutzerzentriertes Design - wer UX sagt, sollte gesunden Menschenverstand als Vorraussetzung für alle Arbeiten zu Grunde legen und sich vom oft hohen Ross der Gestaltung hinab bemühen und zu Fuß gehen.

Anwalt des Nutzers...

...sollst Du sein, heißt es dann.
Zuhörer, Fragensteller, Berater, Moderator, Ordner, Entscheider, Designer.
Das kann dann auch mal wehtun und vielleicht müssen Sachen eingerissen und komplett neu aufgebaut werden. Vielleicht muss man Programmierern auf die Füße treten und die Arbeit von Wochen oder Monaten neu definieren.
Nur so bekommt man aber ein Produkt, das sich von allen Seiten betrachtet gut anfühlt, das begehrt ist und ohne Schulung oder Handbuch zu bedienen ist.
Das ist der Job - und ich mache ihn sehr gern und mit viel Herzblut.